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Küche putzen leicht gemacht

Mit einfachen Hausmitteln sauber und streifenfrei

Küche putzen leicht gemacht Die Sonne lacht und der Frühling kündigt sich mit seinem hellen Licht an. Schön, wenn man nicht überall den Schmutz des Winters sehen würde, vor dem man sich so lange gedrückt hat. Jetzt ist es Zeit: Der Frühjahrsputz ist angesagt. Putzen ist für viele nicht selten eine lästige Pflicht. Besonders in der Küche mit ihren vielfältigen Oberflächen und Typen von Verschmutzungen, kann das Reinigen schnell anstrengend werden. Vermeintlich. Denn mit ein paar kleinen Tricks können Putzwillige sich das Leben deutlich vereinfachen und vielleicht dabei auch noch Spaß haben. Also: Putzutensilien zusammen suchen und los geht’s.







Weniger ist mehr

Mutter und Tochter putzen zusammen Eine perfekte Planung fängt bei den Reinigungsmitteln an. Das müssen dann auch noch nicht einmal allzu viele sein, denn für einen Privathaushalt reichen in der Küche meist drei Reinigungsmittel vollkommen aus. Dazu gehören ein saurer Essig- oder Zitronen-Reiniger, eine einfache Scheuermilch und ein simpler Allzweckreiniger. Diese reichen selbst bei stark verschmutzten Stellen. Wer hier kräftig wischt und schrubbt, braucht meist keine aggressiven Putzmittel. Auch spezielle Hygienereiniger sollten Hausmann und -frau nur im Notfall und nur für kurze Zeit einsetzen. Wichtige Tipps und Hinweise geben hier auch gerne die Möbelexperten von Möbel Michaelis in Salzhausen.



Einfach sanft

Frau hört Musik und putzt Lappen sollte man immer nur je Raum verwenden, damit keine Keime von einem Ort in den anderen getragen werden. Als hilfreicher Tipp gilt hier, unterschiedlich farbige Tücher zu verwenden. Diese sollten zudem alle zwei bis drei Tage gewechselt werden. Übrigens: Mikrofasertücher sind fürs Putzen perfekt, sollten aber nicht bei empfindlichen Flächen verwendet werden – das kann ansonsten schnell zu Kratzern führen. Hier empfehlen sich Baumwolltücher. Ansonsten braucht man nur einen guten Staubsauger, einen Schrubber, ein Kehrblech, einen Feger und einen Wischeimer. Dann kann mit dem Putzen losgelegt werden.



Klarheit schaffen

Weißer Küchenblock Ein bisschen Planung macht‘s leichter und das Abhaken von Checklisten hilft ungemein und ist zudem auch noch befriedigend. Zunächst heißt es aufräumen, damit der Weg fürs eigentliche Putzen frei wird. Das spart definitiv viel Zeit und Nerven. Ansonsten wird immer von oben nach unten gearbeitet. So kommen zuerst Lampen, Regale etc. dran. Dann gehen Putzwillige die Fensterbänke, wenn nötig die Fenster, Tische und Kleinmöbel an. Gewischt wird mit einem verdünnten Allzweckreiniger nicht allzu feucht. Anschließend werden die Böden und Polster gesaugt – und wasserfeste Bodenbeläge gewischt, dies zunächst feucht, ebenfalls mit Allzweckreiniger, dann trocken. Bei stärkeren Verschmutzungen und kratzfreien Oberflächen kann unterstützend Scheuermilch verwendet werden.



Einfach ein guter Durchblick

Weißer Küchenblock Fenster putzt man streifenfrei mit Lappen, Abzieher und Wasser mit Spülmittel oder Essigreiniger. Dazu werden zunächst die Scheiben gründlich eingeseift und dann mit dem Gummiabzieher von oben nach unten abgezogen. Die Fensterrahmen werden mit einem Lappen nachgewischt. Übrigens: Streifen verhindert man auch, indem man nicht bei direkter Sonneneinstrahlung wischt und die Scheibe restlos trocken macht.






Glänzend schön

Weißer Küchenblock Beim Reinigen der Spüle und der Armaturen sollte man nicht am Wasser sparen, da sonst nicht alle Keime weggespült werden. Zudem sollte das Wasser so warm wie möglich sein. Lästige Kalkflecken können ganz einfach mit Essig entfernt werden. Dazu werden Haushaltsessig mit Wasser im Verhältnis 1:5 Wasser gemischt. Hier empfiehlt sich übrigens das Tragen von Gummihandschuhen, um die Hände zu schonen. Bei stark verkalkten Wasserhähnen gibt man den Essig-Wasser-Mix in einen Luftballon und stülpt ihn über den Wasserhahn. Einfach über Nacht einwirken lassen und der Kalk ist weg.




Eiskalt sauber

Weißer Küchenblock Was auf keinen Fall vergessen werden darf, ist Kühlschrank und Tiefkühler regelmäßig zu reinigen, damit die Lebensmittel frisch bleiben und sich keine unerwünschten Keime und Gerüche bilden. Ist ein Abtauen nötig, bitte das Gerät vorher ausschalten und alle Vorräte ausräumen. Anschließend werden alle Einlegeböden herausgenommen und gespült. Der Innenraum und die Dichtungen können dann von oben nach unten mit einem Lappen und Allzweckreiniger gründlich geputzt werden. Bei schlecht zugänglichen Rillen und Zwischenräumen, kann ein dünner Holzspieß gute Dienste leisten. Ist alles wieder sauber, kann fleißig eingeräumt werden. Dabei sollte direkt mit überprüft werden, ob die entsprechenden Lebensmittel alle noch gut sind.




Putzherausforderung Backofen: Reinigen ohne Chemie

Besonders den Backofen zu reinigen stellt häufig vor viele Herausforderungen und schnell wird zur Chemiekeule gegriffen. Doch manchmal helfen einfache Hausmittel wie Backpulver, Essig oder Zitrone. Wie es geht, erfährt man in diesem Video.