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Die Vitrine

Immer schön den Durchblick behalten

Egal, ob schönes Geschirr in der Küche, Sammlerstücke im Wohnzimmer oder Andenken im Schlafzimmer – alles was schön präsentiert werden soll, macht besonders in einer Vitrine viel her. Die schönen Gegenstände in der Vitrine machen häufig nicht nur optisch etwas her, sondern haben einen hohen emotionalen Wert, wie beispielweise Souvenirs. Was genau sind Vitrinen eigentlich? Genaugenommen bezeichnet man so einen Behälter, der zumindest mit einer Glaswand ausgestattet ist – oder auch einen Glasdeckel besitzt. Streng definiert ist es ein Schau- oder auch Setzkasten, in dem Gegenstände ausgestellt und mit einer Scheibe vor Beschädigung und Verschmutzungen geschützt werden. Was nach Museum klingt, macht in den eigenen vier Wänden, kombiniert mit der restlichen Einrichtung wie Sofa, Fernsehtisch oder auch Küchenelementen, richtig viel her – und das weit entfernt von Omas Anrichte. Auch wenn letztere doch teilweise ein Revival erlebt.

Die Geschichte der Vitrine

Die Geschichte der Vitrinen

Die Geschichte der Vitrine ist eng mit jener der Glasherstellung verbunden. Diese begann 100 nach Christi als man das erste Mal mit der Herstellung dieses einzigartigen Materials begann. Damals war es jedoch noch hauptsächlich Grundlage für Vasen oder Ziergegenstände. Die Glasscheibe wurde erstmals ca. im 11. Jahrhundert in Deutschland entwickelt und in Venedig in ihrer technischen Verarbeitung perfektioniert. Damals in den Abmessungen noch recht klein, wurde Jahrhunderte später in Frankreich des Barocks eine Methode entwickelt, größere Flächen zu produzieren – damals vorwiegend zur Herstellung von Spiegeln, aber auch schon schnell in Verbindung mit der Möbelproduktion. So konnten schon sehr früh wertvolle Gegenstände hinter Glas aufbewahrt, präsentiert und geschützt werden. Die Vitrinen waren geboren.








Glas als perfekte Kombination

Glas als perfekte Kombination

Die Kombination von Glas in Möbelstücken wird häufig unterschätzt. Dabei können Sie gemeinsam eine sehr edle und hochwertige Raumwirkung erzielen. Geschickt eingesetzt und vielleicht sogar mit Lichtinstallationen bereichert, bilden einzelne Elemente interessante Blickfangpunkte.
Denn gerade das Licht ist es, das dem Glas – und den Elementen dahinter – einen gewissen Zauber verleihen kann. Es geht nicht allein darum, zu sehen, sondern zu erleben, zu genießen und zu erinnern.
Es lohnt sich, verschiedene Varianten auszuprobieren, zu spielen und Lieblingsstücke ganz neu in Szene zu setzen. So wird Erinnerungstücken wieder Leben eingehaucht oder rücken schöne Gebrauchsgegenstände in das Blickfeld, das sie benötigen.

Früher noch in Form von Einzelanfertigungen für wohlhabende Schichten, aber auch für Kirchen und Universitäten, wurden später mit der Industrialisierung Vitrinen auch für den „Normalbürger“ erschwinglich.
So lassen sich Vitrinen als Ausstattungselement zur Präsentation aber auch zum Schutz von Gegenständen mit individuellem Wert mittlerweile kaum wegdenken.

Lust auf topaktuelle Vitrinen für die eigenen vier Wände? Bei den Möbelprofis von Möbel Michaelis in Salzhausen werden Sie bestimmt fündig.



Präsentationsfläche für die Lieblingsdinge

Der Lust und Laune werden beim Einrichten und Platzieren kaum Grenzen gesetzt. Ob man im Wohnzimmer Glasvitrinen auf Augenhöhe nutzt oder ganz andere Dimensionen aufbaut, um den Blick eines Besuchers im Raum geschickt zu lenken oder auch für sich ein besonderes Gefühl der Heimeligkeit zu erwecken. Das gilt natürlich für jede Raumnutzung gleichermaßen. Denken viele eher an das Wohnzimmer, gilt das natürlich auch hervorragend für Küche, Bade- oder Schlafzimmer. Denn auch hier gibt es genügend Dinge, die man „in Szene“ setzen kann.
Ein weiterer Vorteil ist, dass Vitrinen nicht nur perfekt präsentieren, sie geben einem Raum auch mehr Leichtigkeit sowie Tiefe. Sie durchbrechen Flächen und geben ihnen eine ganz neue Dynamik. So können Räume ganz neu erlebt werden – und das ganz individuell.
Es lohnt sich auch hier, Glas und Licht zu nutzen, um dem jeweiligen Raum etwas ganz Besonderes zu geben. Ob die edlen Parfumflaschen im Badezimmer oder der ganz besondere Schmuck im Schlafzimmer: All‘ das wird noch schöner, wenn es entsprechend dargestellt wird.
Bei der genauen Planung unterstützen die Einrichtungsexperten von Möbel Michaelis sehr gerne. Vereinbaren Sie hierdoch einfach gleich einen Termin.

Adventskalendertipps


Adventskalendertipps

Die Adventszeit ist eine besonders schöne Zeit, vor allem wenn man sich jeden Tag auf ein Törchen vom Adventskalender freuen kann. Der klassische, gekaufte Adventskalender macht natürlich immer Etwas her aber wie wäre es denn mal mit einem nachhaltigen, selbstgemachten, der immer wieder verwendet werden kann?

Hierfür können entweder Papiertüten verwendet werden, die bei fürsorglicher Behandlung mehrere Jahre überleben oder auch kleine Stoffsäckchen. Diese gibt es zu kaufen, lassen sich aber auch sehr gut aus alten Stoffresten selbst herstellen.

Ganz besonders schön sieht der Kalender aus, wenn die 24 Törchen nicht wahllos auf dem Boden stehen, sondern auf Augenhöhe hängen. Hierzu benötigt man lediglich einen längeren Stock und Schnur. Die Schnur an beiden Enden des Stockes zusammenbinden und mit einem Nagel an der Wand aufhängen. Am Stock können dann die einzelnen Tüten oder Säckchen platziert und mit kleinen Geschenken befüllt werden. Schon ist der Adventskalender fertig und macht zudem optisch richtig was her.