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Das große Einmachen

So wird’s dauerhaft lecker

Frisch vom Feld ins Einmachglas

Kind h?lt Gem?se

Es gibt kaum Schöneres, als Selbstgeerntetes zu verarbeiten. Auch im Laden und auf dem Markt gibt es immer wieder saisonales Obst und Gemüse, das es lohnt, auf Dauer haltbar zu machen. Wie wäre es da mit Einmachen? Leckere Erdbeeren, rotbackige Kirschen, leckere Bohnen, erfrischende Gurken, bunte Paprika, knackige Äpfel und saftige Tomaten – all das kann man wunderbar verarbeiten. Da heißt es: nach Ernte oder Kauf schnell ab damit ins Glas! Einmachen ist neben Einfrieren eine großartige Methode, um frisches Obst und Gemüse länger haltbar zu machen. Süße Fruchtaufstriche, pikante Chutneys und sauer eingelegtes Gemüse ist nicht nur lecker, sondern auch gesund.

Einfach gut:
Brombeermarmelade
 

Brombeeren im Einmachglas

Beerenmarmelade ist eines der einfachsten und leckersten Einmachrezepte – in der Grundvariante mit nur zwei Zutaten, nämlich:

  • 1 Kilo Beeren, zum Beispiel Brombeeren und
  • 500 Gramm Gelierzucker 2:1.

Die Brombeeren waschen und ggf. pürieren – und mit dem Gelierzucker zum Kochen bringen. Die Masse muss nun drei Minuten sprudelnd kochen und wird schließlich heiß in abgekochte Schraubgläser abgefüllt. Nun die Einmachgläser zudrehen und fünf Minuten umgedreht abstellen. Fertig ist diese einfach leckere Marmelade.

Wer Lust hat, kann natürlich auch ein bisschen herumexperimentieren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Schuss Amaretto oder für Wagemutige die Zugabe von zwei Zweigen Rosmarin, dem Saft von einer Zitrone und einer Prise Zimt?

Erlaubt ist, worauf man Lust hat. Da heißt es nur noch zu sagen: Guten Appetit!

 

Einmachen supereinfach – mit einer Menge Spaß

Mann und Frau in der K?che Einmachen ist kompliziert? Mitnichten! Und man muss sagen: Selbst die kleinste Mühe lohnt sich, denn durchs Einkochen werden Obst und Gemüse richtig lange haltbar gemacht. Dies geschieht dadurch, dass durch die Zugabe von Zucker, Essig oder auch Salz und luftdichtes Verschließen in sterilisierten Gläsern Keime im Wachstum gehindert werden. Durch Hitze dehnt sich die noch im Glas befindliche Luft aus und es entsteht ein Überdruck, der, wenn die Masse abkühlt, wiederum ein Vakuum entstehen lässt. So wird das Eingemachte perfekt konserviert.

Dabei entscheidet man grundsätzlich zwischen dem sauren und dem süßen Einmachen.

Beim sauren Einmachen wird mit einem Essig-Sud gearbeitet. In diesen werden mit Gewürzen versehene, gesäuberte und kleingeschnittene Lebensmittel gegeben. Ist der Sud heiß, so sorgt er dafür, dass das Gemüse vorgegart wird. Dies nutzt man bei härterem Gemüse. Dieser Vorgang wird durch das anschließende Einkochen abgeschlossen. Ergebnisse dieser Methode sind zum Beispiel Mixed Pickles, eingemachter Kürbis oder saure Gurken.

Beim süßen Einmachen werden Obst oder Gemüse für Chutneys mit Zucker oder Gelierzucker eingekocht. In Folge wird die entstandene Masse heiß in Schraubgläser gefüllt. Eine Variante ist, die Lebensmittel im Glas zu schichten, mit einer Zuckerlösung zu begießen und dann einzukochen. Beliebt ist auch das Ansetzen von Likören mit Früchten, hochprozentigem Alkohol und Zucker.

Das Einmachglas macht‘s

Einmachgl?ser

Schworen unsere Großeltern noch auf das klassische Weckglas, so arbeiten viele Hausfrauen und -männer mittlerweile auch mit praktischen Spannbügel- oder auch Schraubgläsern.

Weckgläser gelten als Klassiker. Sie bestehen aus dem Glas, einem Glasdeckel sowie einem Gummiring und zwei Metallspangen. Sie werden traditionell fürs Einkochen verwendet.

Bohnen im Einmachglas

Spannbügelgläser sehen dem Weckglas sehr ähnlich, allerdings ist der Deckel bereits mit einem Drahtgestell am Glas befestigt. Auch hier verschließt ein Gummiring, der zwischen Glas und Deckel gelegt wird, die Konstruktion.

 

Eingekochtes im Glas

Bei Schraubgläsern schließt ein Kunststoffdeckel das Glas. Verwendet werden diese Varianten vor allem bei Chutney und Fruchtaufstrichen. Diese können übrigens auch zum Einfrieren genutzt werden. Dabei werden sie nicht ganz befüllt, da sich die Masse bei dieser Methode noch ausdehnt. Auch empfiehlt sich, den Deckel erst aufzuschrauben, wenn das Innere komplett gefroren ist.

 

Appetitlich keimfrei

Fr?chte im Glas

Einmachgl?ser im Eimer

Keimfreiheit ist beim Einmachen besonders wichtig. Nur durch sie bleiben Fruchtaufstriche, Chutneys und das eingelegtes Gemüse auch wirklich lange haltbar. Keine Angst: Das Sterilisieren ist kein Hexenwerk. Eine Methode ist, die geöffneten Gläser im Backofen bei 180 Grad zehn Minuten bei 180 Grad zu „backen“. Danach lässt man sie noch bis zum vollständigen Abkühlen im Ofen. Nun müsste der Großteil der Keime abgetötet sein.

Eine andere Methode ist, die einzelnen Gläser zehn Minuten in einem Topf mit Wasser zu kochen. Zum Abtrocknen und Abkühlen stellt man sie umgedreht auf ein sauberes Küchentuch.

 

Einfach kinderleicht

Vater und Kind in der K?che

Nach dem Sterilisieren können die Einmachgläser mit dem entsprechend gereinigten, kleingeschnittenen und, falls nötig, blanchiertem Gemüse und Obst befüllt werden. Dieses wird entsprechend dem jeweiligen Rezept gewürzt und mit süßem oder saurem Sud begossen und eingekocht. Einzige Ausnahmen: Marmeladen, Fruchtaufstriche und Chutneys werden bereits gekocht ins Glas gefüllt. Zum Abkühlen werden die Gläser schließlich auf den Kopf gestellt. So wird zusätzlich auch noch der Deckel sterilisiert. Übrigens: Auf der Suche nach der perfekten Küche für ein Einwecken deluxe stehen die Profis vom Möbelhaus Michaelis in Salzhausen mit Rat und Tat gerne zur Verfügung

 
 

Was Oma schon wusste: leckere Einmachrezepte

So kann’s gehen: Der Hamburger Profikoch Tarik Rose und Gast-Expertin Ingrid Schumacher zeigen, was man alles machen kann.

Zutaten zum einmachen

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